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Peking Die nördliche Hauptstadt war während der letzten 1000 Jahre Schauplatz der Geschichte. Heute schlägt hier immer noch das geistige und politische Herz des Landes. Von hier werden Ausflüge zur Chinesischen Mauer unternommen.
Datong - Wolkengrat Grotten Als Datong Hauptstadt der Nördlichen Wei Dynastie (386 - 534) war, haben sie als glühende Anhänger des Buddhismus großartige Kulturschätze geschaffen: die Wolkengrat Grotten. Im Laufe von 100 Jahren entstanden in mehr als 1000 Höhlen über 50.000 Statuen, bevor man die Hauptstadt nach Luoyang verlegte.
Heng Shan - Felsenkloster Das Kloster “In einem Hohlraum hängender Tempel” wurde aufgrund von Überschwemmungen immer weiter nach oben in den Felsen verlegt. Es existierte bereits zur Zeit der Nördlichen Wei und zeigt in der Halle der Drei Religionen die Statuen von Konfutius, Buddha und Laotse friedlich nebeneinander sitzen.
Älteste Holzpagode Chinas wurde um 1056 erbaut und hielt ursprünglich ohne einen einzigen Metallstift.
Wutai Shan - Luohou Si der ”Fünf-Terrassen-Berg” ist einer der vier buddhistischen Berge Chinas und war seit dem ersten Jahrhundert eine religiöse Pilgerstätte. Der Wutai Shan gilt als Sitz des Manjushri, des Boghisattva der Weisheit. Der Luohou Si fasziniert durch eine hölzerne, mechanisch bewegte Lotosblume; vier Buddhafiguren erscheinen, wenn sie ihre Blütenblätter öffnet.
Joshus Brücke und Bailin Si - Joshus Kloster Joshu Jushin oder Zhaozhou (chin.) lebte von 778 bis 897 und war einer der größten und berühmtesten Zen-Meister im alten China. Bekannt ist das Koan ”Mu” und ”Joshus Steinbrücke und Bretternotsteg”. Dieses und auch das Kloster von Rinzai wurde in den 90er Jahren wieder aufgebaut, da außer den Pagoden nichts erhalten geblieben war.
Kloster von Rinzai Rinzai war ein außergewöhnlicher Zen-Lehrer, der seine Schüler anschrie und schlug, um ihre Kontrolle über ihre Reaktionen zu schulen.
Baima Si der ”Tempel des weißen Pferdes” wurde im Jahre 68 gegründet und war der erste buddhistische Tempel Chinas.
Longmen-Grotten in Luoyang Die Toba Wei nahmen ihre Arbeiten im Jahre 492, nachdem sie ihre Hauptstadt von Datong nach Luoyang verlegt hatten, auf und setzten sie 500 Jahre lang fort.
Shaolin Si - Boddhidharmas Kloster hier verbrachte Boddhidharma nach seiner legendären Begegnung mit Kaiser Wu neun Jahre meditierend vor einer Wand. Er gilt als Begründer des Zen-Buddhismus.
Xian war früher kaiserliche Hauptstadt und ist durch die Tonkrieger Armee bekannt. Man sieht auch Bilder einer Moschee im chinesischen Tempelstil.
Emei Shan -Augenbrauenberg der ”erhabene Augenbrauenberg” ist einer der buddhistischen Berge Chinas und gilt als Heimstatt des Samantabhadra, des Bodhisattva des tätigen Mitleids.
Leshan - großer Buddha dieser weltweit größte Buddha ist sitzend dargestllt, typisch für Maitreya, den Buddha der Zukunft, und sollte den Fluss besänftigen.
Baoding Shan - Bei Shan mit den Arbeiten am ”Schatzkammerberg” und am ”Nordberg” wurde 892 begonnen und die Arbeiten nahmen 400 Jahre in Anspruch.
Guilin und Li-Fluss Guilin zählt zu Chinas berühmtesten Touristenfallen und ist Ausgangspunkt für eine Bootsfahrt auf dem landschaftlich beeindruckenden Li-Fluss.
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